Einträge im April 2008

Die Bahn wird privatisiert - Gut oder schlecht?

Es gibt kaum eine Pressemeldung der letzten Tage bei der ich stärkeres Herzrasen bekomme: Die Bahn wird privatisiert und geht den Weg Richtung Börse.

Naja nun werde viele Leute und Wissenschaftler sagen: Ist doch gut. Mehr Konkurrenz - niedrigere Preise. Das hat man damals bei der Privatisierung der Energiekonzerne auch gesagt. Ist es denn wirklich so?Für wen bringt denn eine Privatisierung einen Nutzen? Für die Anleger in erster Linie! Und die haben auch das Sagen. Ihnen wird wenig daran liegen einen Bummel-ICE zwischen Frankfurt und Dresden mit 40%er Auslastung zu betreiben. Ok, das Imageprojekt Frankfurt - Köln wird bleiben. Welcher Anleger ist daran interessiert in ein Verlustgeschäft zu investieren?

Aus einer Sicht betrachtet, muss man sich die Frage stellen, ob denn die Fahrpreise dadurch wirklich sinken? Kann denn eine Konkurrenz bei schlechter Marktlage entstehen? Welches private Unternehmen wird in ein Verlustgeschäft wie dem Fernverkehr investieren? (Der Nahverkehr ist nicht das Problem. Dort ist der Deckungsgrad >1. Das ist auch der Grund, weshalb sich in diesem Bereich bereits viele Privatunternehmen etablieren konnten.)

Ein erster Schritt wäre meines Erachtens zunächst die komplette Entkoppelung der DB Netz AG vom DB Konzern. So wie es jetzt ist, haben es private Bahngesellschaften sehr schwer, zum Einen in Besitz von Trassen zu gelangen oder müssen zum Anderen teuer für die Trassennutzung bezahlen. Ich ziehe gern den Vergleich zum Stromnetz und der Stromversorgung. Denn beide Marktentwicklungen ähneln sich beängstigend. Was in der Energiebranche komplett gegen den Baum ging, wird bei der Bahn im gleichen Stil wieder gemacht.

In meinen Augen ist öffentlicher Verkehr Aufgabe des Staates! Er hat für die Mobilität des Volkes zu sorgen. Bahnfahren muss für jeden Bürger bezahlbar sein. Derzeit ist Bahnfahren zu einem Ideal, Hobby bzw. Luxus geworden. Die Bahnpreise sind sehr hoch und das wird sich bei der Provatisierung und dem Börsengang definitiv nicht ändern. Stellen wir uns doch vor, der Staat vergebe die Zahlung der Hartz-IV-Anspüche an private Investoren. Hätten die Hartz IV Empfänger einen höheren Nutzen?

Wie sauber ist Atomstrom?

Nach bisheriger Meinung der Wissenschaft und Politik galt Atomstrom immer als sehr sauber, im Sinne der CO2-Emissionen. Es solle daher dazu dienen, die Lücke zwischen steigendem Energiebedarf und sinkenden Reserven fossiler Energieträger, in Hinblick auf Reduktion der CO2-Emissionen durch das Kyoto-Protokoll, zu schließen.

In einer Darstellung des Öko-Instituts Darmstadt wird diese Aussage revidiert. In einer Studie wurde festgestellt, dass Kernkraftwerke mehr CO2-Emissionen produzieren als erneuerbare Energien und ähnlich soviel wie Erdgas-BLockheizkraftwerke. Wird zudem noch Uran aus Südafrika importiert, so steigen die äquivalenten CO2-Emissionen/kWhel um das 4fache! Wie schon in einigen Artikeln ausgeführt birgt die Energiewandlung mittels Kernkraftwerken weitere erhebliche Risiken. Dazu kommt noch, dass die Reserven von Uran bei dem derzeit rasant steigenden Uranbedarf nicht allzu lange reichen. Die Umweltforscher meinen, dass Atomenergie sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten könne.

(Quelle: Welt Kompakt vom 25.4.2008. S. 11 “Dreckiger Atomstrom”)

Mobilität ohne Grenzen - Teil II

Fahrradbild

Heute möchte ich mich dem Thema Öffentlichen Verkehr widmen. Zunächst noch einen Nachtrag zum Individualverkehr: Ich habe mal eine Excelliste erstellt, womit man sehr einfach ausrechnen kann, wieviel das jeweilige Verkehrsmittel (Auto, Carsharing, oder Bahn) für eine bestimmte Strecke kostet. (bitte nur gelbe Felder ausfüllen)

Kosten-Auto-Carsharing-Bahn

ÖV - Öffentlicher Verkehr

Der öffentliche Verkehr ist die älteste Möglichkeit (zu Fuß ausgeschlossen) eine Strecke von A nach B zurück zu legen. Es ist Aufgabe des Staates für die Bewohner des Landes eine Mobilität mittels Bus und Bahn zu gewährleisten. Heute wird der ÖV einmal regional sowie national betrieben. Auf regionaler Ebene spricht man häufig vom öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Dieses System wird mittels Verbundsystemen in Deutschland angewandt. Diese Verbünde setzen sich aus den einzelnen Verkehrsunternehmen der Region zusammen. Zum Beispiel gehören zum Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) die Dresdner Verkehrsbetriebe, die Verkehrsgemeinschaft Meißen (VGM) und noch viele andere. Für die meisten Verkehrsbetriebe ist es nicht möglich kostendeckend einen hinreichenden Service zu Verfügung zu stellen. Die DVB hatte 2006 beispielsweise einen Kostendeckungsgrad von 73,2% (Quelle: http://www.dvbag.de/untnehm/Bilder/pdf/ZahlenDaten20072.pdf). Häufig ist es dann so, dass das städtische Verkehrsunternehmen mit dem städtischen Energieversorger zusammenarbeitet. Überschüsse aus dem Energiegeschäft fließen dann in die Verluste des Verkehrssektors. Wichtig zu wissen ist noch, dass sich der DB Konzern in verschiedene Unterhnehmen aufteilt: DB Regio, DB Netz AG, DB Cargo,…) Diese Unternehmen sollten unabhängig von einander arbeiten. Was sie natürlich nur bedingt tun. Das war jetzt aber subjektiv. Für die regionalen Schienenstrecken schreibt der Verkehrsverbund aus und es können sich verschiedenste Unternehmen für die Strecke bewerben. Alle Anbieter müssen aber immer bei Angebotserstellung eine Anfrage bei der DB Netz AG starten, um die Trassenpreise zu erfahren. Also können sich beispielsweise die DB Regio AG, InterConnex, Rurtalbahn… für verschiedenste Strecken bewerben. Soviel zur Politik. Nun muss man noch wissen, wo kann ich denn Nachfragen um eine objektive Auskunft zu bekommen. Die einfachste Möglichkeit ist das Internet:

Privatbahnen können häufig günstigere Preise anbieten als die DB und das meist mit deutlich besserem Service. (Kaffeepreis DB:2,70 €, InterConnex: 0.90€)

Hier mal einige Links, zu den verschiedenen Verkehrsunternehmen:

Regional:

Dresdner Verkehrsbetriebe:

Die DVB bieten zusätzlich einen umfangreichen Service zur Fahrplanauskunft an. Über Handy ist es möglich eine aktuelle Fahrplanauskunft zu erhalten. “Abfahrtshaltestelle#Ankunftshaltestelle#Abfahrtszeit in HH:MM” als SMS an 0172/8571011 senden und man erhält einige Sekunden später eine passende Verbindungsauskunft. Außerdem kann man sich mittels Widgets einen Abfahrtsmonitor in die Sidebar laden und hat somit einen ständigen Überblick der Abfahrten an der nächsten Haltestelle. Eine detaillierte Verbindungsauskunft erhält man auch im Internet.

Als außergewöhnlichen Service ist noch zu erwähnen, dass es einen ausgeklügelten Nachtverkehr in Dresden gibt, der es erlaubt auch nach einem langen Abend sicher wieder heimzukommen.

DADINA:

Bietet keinen großartigen Rundumservice zur Fahrplanauskunft an. Selbst die Internetauskunft kann Übergangsanschlüsse nicht einplanen. Außerdem ist bei allen Straßenbahnen in Darmstadt um 1 Uhr nachts Ruhe. Gut ist, dass das Straßenbahstrecken sehr weit in das Umland hinein reicht.

Soviel zunächst zum ÖPNV. Im Teil III werde ich dann Tipps für die Fahrkartenbuchung bei der DB geben und noch das Thema Fahrradverkehr zu Ende führen.

Mobilität ohne Grenzen - Teil I

Hbf in Dresden

Es musste ja mal kommen: Das Thema Verkehr. In Deutschland lag der Endenergieverbrauch des Verkehrssektors 2005 bei 28,7% (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen 2006). Also reichlich ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland. Außerdem wurden 2004 allein im Verkehrssektor 172,8 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente emitiert (Quelle: Umweltbundesamt 2006). Diese CO2-Äquivalente beinhalten mehrere Treibhausgase (NOx, CH4, Feinstaub…) und sind umgerechnet auf die Emission von CO2. Gleiches wird häufig mit Öläquivalenten gemacht. Der Verkehrssektor und der Haushaltssektor haben in den letzten Jahren die Industrie als Hauptenergieverbraucher abgelöst und spielen eine erhebliche Rolle beim Thema Luftverschmutzung!

Was also kann jeder in diesem Bereich tun, die Umwelt zu schützen, Geld zu sparen und zugleich keinen Wohlstand einbüsen zu müssen. Ein solches Konzept wird als sanfte Mobilität bezeichnet. Ziel ist es dabei nachhaltige, umweltschonende, sozial verträgliche und unfallarme Fortbewegungsarten zu fördern.

Zunächst muss man überlegen, welches Verkehrsmittel nutze ich und für welchen Zweck ist welches Verkehrsmittel geeignet. Zunächst unterscheidet man Verkehrsmittel grob in 2 Bereiche: öffentlicher Verkehr (ÖV) und Individualverkehr (IV). Beim IV wird noch unterschieden in motorisierten Individualverkehr (MIV) und nichtmotorisierter Individualverkehr (NMIV). MIV beinhaltet das Auto, MoFa, Moped, Motorrad. Zum NMIV gehören Fußgänger und Radfahrer. Der Flächenbedarf für letztgenannten Verkehr ist deutlich geringer als für PKW oder öffentlichen Verkehr. NMIV gilt daher als das umweltfreundlichste Verkehrsmittel, weil dabei “keinerlei” Schadstoffe emitiert werden. Natürlich nicht gänzlich, denn zur Herstellung eines Fahrrades wird Energie benötigt! Unter ÖV versteht man alle Verkehrsdienstleistungen, die für jeden Nutzer einer Volkwirtschaft zugänglich sind (Güterverkehr, Postdienstleistungen, Telekommunikation und Personenbeförderung).

Um nun eine umweltfreundliche Mobilität zu leben, sollten folgende Fragen beantwortet werden:

  1. Wie lang ist die gewünschte Strecke von A nach B?

  2. Welche Verkehrsmittel stehen mir für die gewünschte Strecke von A nach B zur Verfügung?

  3. Wie oft werde ich diese Strecke voraussichtlich zukünftig fahren?

  4. Wieviel Gepäck werde ich auf dieser Strecke bei mir haben?

  5. Wieviel kostet jedes einzelne Verkehrsmittel objektiv! für diese Strecke? (Es ist an dieser Stelle wichtig, alle relevanten Kosten mit einzubeziehen um eine Kostenwahrheit herzustellen!)

  6. Wie wichtig ist mir Fahrkomfort?

Das klingt jetzt womöglich sehr aufwendig, ist es aber nicht. Denn wenn man einmal im Bild über die Möglichkeiten der verschiedenen Verkehrsmittel ist, wird es im Handumdrehen entschieden sein, für welches Verkehrsmittel man sich entscheidet. Im Folgenden werde ich jetzt für jedes Verkehrsmittel ein paar kleine Planungshilfestellungen geben:

MIV:

Hier ist das Thema Kostenwahrheit ganz wichtig, denn häufig werden Anschaffungskosten, Wertminderungen am Fahrzeug, Instandhaltungskosten, Versicherung und Steuern außer Acht gelassen. Außerdem gibt es inzwischen eine Vielzahl von Antriebskonzepten, deren Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern fraglich ist. Derzeit in Mode ist zum Beispiel sein Fahrzeug mit Flüssiggas oder Autogas, kurz: LPG, zu betreiben. LPG heißt ausgesprochen: Liquified Petroleum Gas. Es ist ein Produkt einer Ölraffinerie. Die Vorteile sind: Es kann bei deutlich geringerem Druck und niedrigeren Temperaturen gegenüber Erdgas gelagert werden, und verursacht weniger Schadstoffe bei der Verbrennung. Auch wenn das Kilo LPG deutlich günstiger als Benzin oder Diesel ist, so macht man sich keineswegs vom Ölpreis unabhängig! CNG, Compressed Natural Gas oder Erdgas, bedarf eines deutlich höheren Drucks bei Lagerung. Somit ist die Anwendung bei Fahrzeugen deutlich schwieriger. Erdgas verbrennt allerdings deutlich Schadstoffärmer im vergleich zu Benzin oder Diesel.

Über alternative Antriebskonzepte werde ich wahrscheinlich nochmal einen extra Artikel schreiben, denn wie ich eben freststelle, sprengt dies hier jetzt den Rahmen. :)

Kurz noch 2 Sätze zur Kostenwahrheit. Bei Anschaffung eines eigenen Fahrzeuges muss immer von einer Dauernutzung ausgegangen werden, das heißt: Man kauft sich kein Auto um einmal fix damit einkaufen zu fahren und es danach wieder zu verkaufen. Daher müssen für Fahrtkosten ALLE anfallenden Kosten pro Kilometer umgelegt werden. Dazu werden alle Fahrzeuggemeinkosten summiert und durch die Jahreskilometer dividiert.

Eine Alternative zum eigenen Fahrzeug bietet Carsharing. Mir persönlich sind bisher nur 4 Unternehmen bekannt: DB Carsharing, Teil-Auto, DVB-Carsharing, Greenwheels. Wer von euch weitere Anbieter kennt, bitte bei Kommentaren anfügen! Es ähnelt sehr dem Prinzip eines Mietwagens. Es funktioniert kurz umrissen wie folgt: Man bezahlt eine Jahresgrundgebühr und eine Anmeldegebühr um in das System aufgenommen zu werden. Damit ist es möglich sehr kurzfristig und für unterschiedliche Dauer ein Fahrzeug in gewünschter Größe zu mieten. In der Miete ist der Sprit enthalten. Die Fahrzeuge stehen nicht nur an Mietstationen sondern auch Kundennah in Wohngebieten zur Verfügung. Somit teilen sich verschiedene Leute ein Fahrzeug. Es entfällt das lästige Schlüssel holen, denn man kann das Fahrzeug mit der Kundenkarte entriegeln und der Schlüssle liegt drin. Christoph und Jule haben das nun schon getestet. Könnt ihr einen kurzen Erfahrungsbericht abgeben?

Soviel zum Thema MIV. Morgen werde ich dann zur ÖPNV- und Fahrradnutzung Tipps abgeben. :)

Einfluss der Ozeanzirkulation auf das Klima Europas

Eben komme ich aus der Uni, wo ich mir einen Vortrag im Rahmen einer Ringvorlesung zum Thema Klimawandel anhörte. Der Referent war Prof. Dr. Jochem Marotzke vom MPI - Meteorologie in Hamburg.

Er hielt einen überaus interessanten Vortrag über die Wirkung des, im Volksmund bekannten, “Golfstroms” und dessen Einfluss auf das Klima Europas. Zunächst muss man aber klären, dass der Golfstrom nur der Teil dieser Meeresströmung ist, der am Golf von Mexico und vor Florida zu finden ist. Auf dem Atlantik teilt sich dieser Strom. Der eine Teil “fließt” an Afrika entlang mit warmen Wasser wieder zurück zum Golf von Mexiko. Dieser Kreislauf wird als subtropischer Wirbel bezeichnet und ist für Klimaveränderungen unrelevant. Der zweite Teil strömt weiter gen Norden an der europäischen Atlantikküste entlang zur Arktis. Dort nimmt die Temperatur ab (3-4K). Dabei sinkt das Wasser zu Boden, um dann wieder gen Süden zu Strömen. Diesen Kreislauf nennt man Thermohaline Zirkulation (THZ), welche relevant für Klimaänderungen und verantwortlich für das gemäßigte Klima in Europa ist. Das Thermo steht für temperaturbedingt und das Halin kommt von der Abhängigkeit vom Salzgehalt.

Im 4. Klimareport des IPCC (siehe Artikel) sind Klimaprognosen enthalten, die besagen, dass die Polkappe des Nordpols in 100 Jahren im Sommer eisfrei sein wird. Allerdings nach der Modellvariante A1B. Es gibt unterschiedliche Modelle, die von unterschiedlichen politischen Entwicklungen ausgehen. B1 bspw. geht von einer recht wirksamen Klimapolitik in der Zukunft aus. A2 hingegen geht von einer Politik “business as usual” aus. A1B ist dann das Mittelding. Nun gibt es aber immer wieder die Behauptung, dass durch abschmelzen des Nordpols die THZ abgeschwächt wird und Europa eine Eiszeit droht. Auch dieses Szenario wurde annähernd anhand von Modellen berechnet. Angenommen wurde der schlimme Fall tritt ein: Das Grönlandpackeis schmilzt in den nächsten 600 Jahren komplett ab. Das Ergebnis dieser Modelle zeigt, dass die THZ trotz dessen nur in geringem Maße abnehmen würde. Grund dafür ist die Relation zweier Faktoren auf den Klimawandel. Die aufheizende Wirkung des Treibhauseffektes ist 3-4mal höher als die Abschwächende Wirkung einer mangelnden THZ. Auch der Wegfall der bisher reflektierenden Eisfläche (bei Schnee werden ca. 75-85% des Lichtes reflektiert) würde zu einer Verstärkung des Treibhauseffektes führen. (Meerwasser reflektiert 10% des eingestrahlten Lichtes. Natürlich gibt es nun wieder mehrere Faktoren, die dies wieder eindämmen würden… Der Salzgehalt des Meeres ist fast überall auf der Welt gleich (31-37kg/m³), auch zeitlich gesehen ist dieser immer sehr konstant geblieben. Der treibende Keil für die Abschwächung der THZ ist also die Temperatur und die Winde.

Fakt ist, eine Eiszeit in Europa wird es auf kurzer Dauer gesehen nicht geben.

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