Übersicht der Einträge in ‘Energie’

Öl-Pipeline durch den Regenwald

2003 wurde im Regenwald (genauer im Amazonasgebiet) eine Pipeline in Betrieb genommen. Dafür wurde ein Konsortium aus 7 Ölfirmen, darunter AGIP, gegründet. Hauptfinanzier des Unternehmens war die WestLB.

Ich möchte an dieser Stelle aus dem Buch “Schwarzbuch Öl” zitieren, weil es die Umweltauswirkungen dieser Pipeline am stärksten ausdrückt:

“Der Bau [der Pipeline, Anm. von mir] machte die Errichtung Dutzender neuer Zufahrtsstraßen notwendig, entlang der Pipilinetrasse mussten tausende Bäume weichen. Geologen sind beunruhigt: Die OCP [der Name der Pipeline, Anm. von mir] kreuzt seismische Bruchlinien und führt an sechs aktiven Vulkanen vorbei. Auf den 165 Kilometern, die durch die Anden führen, bebt die Erde immer wieder. Im November 2002 brach der Vulkan Reventador aus - die Pipeline (damals noch nicht in Betrieb) wurde auf über neunhundert Metern völlig zerstört, die Schäden für die Umwelt wären beträchtlich gewesen, hätte sie bereits Schweröl geführt.

Was Umweltschützer von Anfang an kritisiert haben, war, dass die Pipeline aus Kostengründen nördlich von Quito vorbeigelenkt wurde: Hier führt sie durch das Reservat Mindo-Nambillo, ein nahezu unberührtes Regenwaldparadies. Im Mindo-Reservat muss die Leitung große Höhenunterschiede überwinden und nimmt ihren Weg über den Kamm des Berges Guarumos. In diesem Teil der Strecke besteht die Gefahr, dass ein Erdrutsch Teile der Pipeline in die Tiefe reißen könnte. “Wir haben in Mindo heftige Niederschläge. Weitere Erdrutsche werden die Pipeline so stark unterhöhlen, dass sie bricht”, fürchtet Cesar Fiallo, Sprecher der lokalen Umweltgruppe Acción por la Vida. Das Öl würde dann die Steilhänge hinunterfließen und riesige Gebiete des Regenwaldes verseuchen.”

Ich zitierte aus: Seifert, Th., Werner K.: Schwarzbuch Öl. Wien: Deutige Verlag 2005. S. 203.

Noch einige Infos in eigener Sache. Viele Einwohner haben sich gegen dieses Projekt gewährt. Leider ohne Erfolg, weil die Regierung Söldnerfirmen engagierte, die im Sinne der Ölfirmen Menschen, die sich wehrten, töteten oder folterten. Viele Ölfirmen engagieren Söldnerfirmen, um ihre Ölquellen zu “sichern”. Dabei wird meist, nein immer, sehr brutal und rücksichtslos umgegangen. Söldnerfirmen verfügen über sehr viel Geld, denn Ölfirmen ist dieser “Schutz” sehr viel wert. Häufig gibt es auch eine Art Deal mit den Regierungen, wie in Equador, dass die Regierung Konzessionen an Ölfirmen vergibt und eine Söldnerfirma gegründet wurde. Aus den Ländern der Ölkonzerne werden dann Waffen und Munition geliefert, um die Söldnerfirmen auszustatten. Am Beispiel OCP kämpft auch die Gruppe “eine-Welt-Netz-NRW” gegen Korruption, sozialer Ausbeutung und Umweltverschmutzung im Regenwald.

Klimawandel hin oder her. Meines Erachtens führt unser Überkonsum an Gütern nicht nur zum Klimawandel, sondern viel mehr zu sozialer Unterdrückung, Ungerechtigkeit, massiver Umweltverschmutzung und dem damit verbundenen Entzug der Lebensgrundlage vieler Menschen auf der Erde.

Öl-Diktaturen und die Folgen

Heute hatte ich in der Mittagspause ein wenig Zeit in meinem überaus spannenden Buch “Schwarzbuch Öl” zu lesen. Der Teil, den ich heute gelesen habe, befasste sich mit den Diktaturen im Nahen Osten und in Afrika. Ich möchte aus einem Kapitel einige Sätze zitieren, um mal die Folgen des Ölkonsums auf zu zeigen:

“[…] Ölreiche Regimes können auf die Erhebung von Steuern weitgehend verzichten - weil sie ohnehin genug Staatseinnahmen aus den Ölerlösen lukieren - und damit auch auf Mitbestimmung. Wer Geld vom Volk will, muss es mitreden lassen: Während in Österreich Steuern und Abgaben 45,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmachen […], sind es in Kuweit nur 3,4 Prozent des BIP […].[…]

Drei Faktoren ergeben in ihrem Zusammenhang das, was man als den “Fluch der Ressourcen” bezeichnet. Der erste Faktor ist der “Renten-Staat-Effekt”. Renten-Staat deshalb, weil dem Staat das Geld in den Schoß fällt und nicht erarbeitet werden muss.[…]

Der zweite Faktor […] ist der “Repressions-Effekt”: Petro-Regimes misstrauen dem Volk, das sie nicht gewählt hat, und bauen einen ausgeklügelten und wohl dotierten Repressions-Apparat auf, der jegliche demokratischen Aspirationen möglichst schon im Keim erstickt.[…]

Der “Modernisierungsverweigerungs-Effekt” wiederum verhindert, dass die Arbeitskräfte des Öl-Staates Jobs in lukrativen Branchen wie in der Konsumgüter-Industrie oder im Dienstleistungsbereich finden.[…] Öl- und Erzvorkommen stehen mit anti-demokratischen Trends in den jeweiligen Regionen in Zusammenhang und zwar nicht nur im Nahen Osten,[…].”

In dem Artikel zuvor wurden die Missstände des Öllandes Äquatorialguinea aufgezeigt, wo sich der Diktator “Teodor Obiang Nguema Mbasago” an den Öleinkünften bereichert und kaum etwas davon in den Aufbau des Landes steckt. Das Volk lebt weiter in Blechhütten.”Dabei könnten alle Menschen dort in Wohlstand leben: Mit 65% Wirtschaftswachstum ist Äquatorialguinea die am schnellsten wachsende Wirtschaft Afrikas”. Ölfirmen wie ExxonMobil kaufen kräftig in Äquatorialguinea ein.

So schließt sich der Kreis. Wir Europäer haben ein Wahlrecht, was uns an politischen Entscheidungen teilhaben lässt und kaufen kräftig Öl in Lybien ein, um damit PET-Flaschen, überaus praktische syntetische Stoffe, den Asphalt unserer Straßen und vieles mehr herstellen zu können. Ich möchte natürlich nicht vernachlässigen, dass wir aus dem Öl, auch den Treibstoff unseres heiß-geliebten Autos und die wollige Wärme in den Wohnzimmern entstehen lassen. Somit unterstützt Jeder von uns indirekt Diktaturen in afrikanischen Ländern und verbaut deren Einwohnern jegliche Chance auf Bildung und Wohlstand.

Ist das gerecht? Sind wir denn wirklich so abhängig von Öl?

Ich zitierte aus: Seifert, Th., Werner K.: Schwarzbuch Öl. Wien: Deutige Verlag 2005. S. 160-166.

Aufruf zur Förderung erneuerbarer Energien

In den letzten Tagen hat Martin Mathaj folgenden Text im Rahmen einer eigenen Recherche zu ÖkoStromanbietern erstellt. Er zeigt kurz aber pregnant wo Defizite sind und begründet dies logisch. Das ist Anlass um diesen Artikel hier zu veröffentlichen:

“Hallo liebe Leute,

ich möchte hiermit einen kleinen Aufruf starten, der die Verantwortung des Energieverbrauchers betrifft. Bitte nehmt euch die Zeit euch selbst ein Bild zu machen.

Ob Klimawandel oder nicht, Fakt ist, dass wir unsere fossilen Ressourcen (Erdöl, Kohle, Erdgas, [Uran]) in wenigen Jahrzehnten verbraucht haben werden. So haben unsere künftigen Generationen einen eventuellen Verlust an Lebensstandard und -qualität zu erleiden. Produkte aus Erdöl, oder mit dessen Hilfe erzeugte, umgeben uns im alltäglichen Leben (Verpackungen, Mikrofaser, Arzneimittel, Haushaltswaren, Düngemittel, Wärme, Strom, Treibstoffe…). Der Verbrauch steigt mehr als linear an, obwohl die Ressourcen endlich sind. Eine Weltwirtschaft, aufgebaut aus fossilen Ressourcen, birgt neben sozialer Ungerechtigkeit auf globaler Ebene (Hungerlöhne, Öl-Kriege, Korruption…) auch hohe Umweltschäden national und lokal mit sich (Erosion, Desertifikation [fortschreitende Wüstenbildung, Anm. von mir], Luft- und Wasserverschmutzung…). Ein Hoffen auf die Zukunft und die eventuellen neuen tollen Technologien, die alle Probleme lösen, verbreitet eine Ohnmacht und ein Warten. Dabei ist völlig ungewiss, wann und mit welchem Ausmaß die neuen Technologien Rohstoffe und Energie erzeugen oder effizienter nutzen können. Sollen wir 10, 20 oder gar 100 Jahre warten und zusehen, wie die Umweltschäden global zunehmen und die soziale Kluft der Völker wächst? Alte fest eingefahrene ökonomische Führungsstrategien lassen ein Umdenken und grundsätzliches Umstrukturieren kaum zu. Hier liegt die Verantwortung beim Verbraucher! Erst wenn sich die Nachfrage ändert, kann und wird sich das Angebot ändern.

Mit der Förderung erneuerbarer Energien besteht die Möglichkeit aus den alten Strukturen auszubrechen und in eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere nachfolgenden Generationen zu starten. Wir haben heute bereits die Möglichkeit unseren Energiebedarf komplett aus erneuerbarer Energie zu erzeugen und das weltweit. Die Natur macht es uns vor, das Leben der Erde wird durch die Kraft der Sonne gespeist. Über Jahrmillionen haben sich aus geradlinigen Um- und Abbauprozessen Kreisläufe entwickelt. Die Menschheit steht in diesem Jahrtausend vor der wichtigen Aufgabe diesen Sprung von der Linearität hin zu den Kreisläufen zu meistern.

Erneuerbare Energien bieten einige Vorteile. Sie befreien die Staaten von der Marktpreisabhängigkeit der fossilen Ressourcen und erhöhen die Selbstbestimmung. Sie sind nach den noch recht hohen Anschaffungskosten extrem kostengünstig in der Energieerzeugung. Sie schaffen Arbeitsplätze und verkürzen durch ihre dezentrale Lage die Wege (kurze Energieketten) und erhöhen somit die Effizienz. Unsere Kinder und Enkel haben das Recht, nicht unter schlechteren Umweltbedingungen zu leben als wir. Dies kann ernsthaft nur durch erneuerbare Energie ermöglicht werden.

Für Deutschland und seine Bewohner ist es ein leichtes mit einem kalkulierbaren Mehraufwand einen globalen Beitrag zu leisten. Und das schöne dabei ist, der Mehraufwand wird bei steigendem Angebot sinken. Die Finanzen für die nötige Erforschung zur Energiespeicherung aus erneuerbarer Energie (gekoppelte Wind-Biomasse-Generatoren, thermale Speicher, Druckluft, Elektrodynamik und -mechanik…) werden mit Hilfe des Konsumenten ebenfalls steigen, welche somit eine ganztägige Energieversorgung (Grundlast) sichern werden. Die Top 3 erneuerbare Energieanbieter für Deutschland sind in der Tabelle 1 mit jeweils 2 Verbrauchsrechenbeispielen und einem regionalen und einem extrem marktwirtschaftlich orientierten Anbieter gegenüber gestellt. Man kann erkennen, dass die erneuerbare Energie durchaus konkurrenzfähig wird. [siehe Link, Anm. von mir]

Rechenbeispiel Ökostromanbieter

Für weitere Informationen zu Stromanbietern, Strompreisen und zu erneuerbarer Energie sei auf die folgenden Links verwiesen.

Anbieter:
FlexStrom.de
DREWAG
NATURStrom
Greenpeace Energy
EWS Schönau

Informationen:
http://www.zeit.de/online/2007/37/stromtarif-vergleiche
http://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis
http://de.wikipedia.org/wiki/ErneuerbareEnergie
http://www.bine.info/templmain.php/erneuerbare_energien/
http://www.unendlich-viel-energie.de/
http://www.erneuerbare-energien.de/inhalt/40339/
http://www.wcre.de/en/images/downloads/WREA.pdf


Es liegt bei jedem selbst, wie er die Zukunft mitgestalten kann und will, doch wir müssen den Mut aufbringen und Verantwortung für uns und unsere nachfolgenden Generationen übernehmen.

Ich Danke für eure Aufmerksamkeit. :)

Viele Grüße

Martin Mathaj
martin.mathaj@gmx.net

Anhang:
Dank der vielen Kampagnen über die Vorzüge der Kernenergie (http://www.klimaschuetzer.de) fühle ich mich genötigt hier mal etwas klar zu stellen. Es ist richtig, dass der CO2-Ausstoß annähernd Null ist. Dies ist jedoch nur eine Seite der Medaille. Die Kernenergie erfuhr und erfährt eine immense finanzielle Förderung, da diese sehr kostspielig ist und sonst nicht wirtschaftlich wäre (da fließen Steuergelder). Die Förderungen (1950-1995) liegen global etwa 15 mal höher als die der erneuerbaren Energien. Zudem werden gigantische Mengen Kühlwasser benötigt, was in Anbetracht der sinkenden Ressource Wasser unverantwortlich ist. Die Rückführung des erwärmten Wassers in Flüsse gefährdet die einheimische Flora und Fauna. Die Uranvorkommen werden bei anhaltender Nutzung etwa 60 Jahre reichen. Der atomare Abfall wird den künftigen Generationen für gut 10.000 Jahre überlassen. Welche Regierung ist so stabil und hat ausreichende zur Verfügung stehende finanzielle Mittel für diesen Zeitraum? Kann ein Waffenhandel und -mißbrauch vermieden werden? Die Nutzung der Kernfusion wird nicht viel günstiger werden. Der Wasserverbrauch bleibt enorm hoch. Die hoch radioaktiven Materialien haben zwar nur eine (angestrebte) etwa 100jährige Aktivität, dafür ist die Menge dieses Materials um ein vielfaches größer. Kann man sich wirklich 100%ig vor feindlichen Angriffen auf die Kernenergiewerke schützen? Kernenergie ist somit keine wirkliche nachhaltige Alternative für die Zukunft unseres Planeten!

Aufwindkraftwerke

- eine Form der solarthermischen Stromerzeugung

Aufwindkraftwerke sind Anlagen zur nichtkonzentrierten solarthermischen Stromerzeugung. Das äußere Erscheinungsbild einer solchen Anlage besteht aus einem (je nach Anlage) ca. 750m hohen Turm mit einem Durchmesser (j.n.A.) von ca. 80m. Am Boden befinden sich darum Glas-/Folienkollektoren mit einem Durchmesser (j.n.A.) von 2200m. Der Boden unter den Kollektoren dient als Wärmespeicher. Eine weitere Form besteht darin, unter die Kollektoren Wasserschläuche zu legen. Eine derartige Wärmespeicherung ist deshalb vorteilhaft, weil

Der Eigenverbrauch der Pumpen dafür bleibt unter 1% der erzeugten Strommenge.

Der Vorteil dieser Anlagen ist, dass sie nicht auf permanente Sonneneinstrahlung angewiesen sind, sondern auf den Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Kollektorluft und der Speicherkapazität des Erdbodens bzw. der Wasserschläuche. Aufgrund dessen können diese Anlagen im Grundlastbereich gefahren werden.

Die Turbine, die letztendlich den Strom erzeugt liegt entweder vertikal (senkrechte Drehachse) am Fuß des Turms oder horizontal am Umfang des Turmfußes. Es werden entweder eine (vertikal) oder mehere Turbinen (horizontal) eingesetzt. Im Gegensatz zu Windenergieanlagen sind diese Turbinen druckgestuft (und nicht geschwindigkeitsgestuft). Der Wirkungsgrad einer solchen Turbine ist dabei höher als bei einer offenen geschwindigkeitsgestuften Turbine.

Die wichtigsten Daten einer solchen Anlage erhielt man aus einer Demo-Anlage in Spanien, die bis 1989 in Betrieb war. Mit einer Turmhöhe von 192m und einem Kollektordurchmesser von 240m erzeugte sie 0,05 MW.

In Planung sind derzeit noch eine Anlage mit 100MW Leisung, einer Turmhöhe von 1000m und einer Kollektorfläche von 7000m in Spanien und in Australien mit 200MW Leistung, einer Turmhöhe von 1000m und einer Kollektorfläche von 7000m. Bei dem Projekt von Solar Millennium AG in Spanien soll eine vertikale Turbine und in Australien von EnviroMission AG sollen 32 horizontale Turbinen eingesetzt werden.

Weitere Informationen unter

Ich zitierte aus Kaltschmitt, M. u.a.: Erneuerbare Energien; Springer-Verlag, Berlin 2006, 4. Auflage.

Solarenergie und Solarkraftwerke…

Sind Solarkraftwerke denn in Deutschland sinnvoll? Wie kann ich denn Solarkraft nutzen? Diese Fragen und andere stellen sich sicherlich viele Leute.

Solarkraft kann grundsätzlich zweierlei nutzen. Einerseits kann man mit Hilfe von Photovoltaikmodulen (PV-Module) die Sonnenstrahlung direkt in Strom umwandeln. Dies wird in Deutschland schon in großem Maßstab betrieben. Viele Finanzdienstleister stellen für Investoren große Solar-Mover auf ein Feld und verkaufen damit sehr rentable “Solarfonds”. Ein Beispiel, dass es funktioniert, ist das Solarstromkraftwerk (SSKW) in Borna bei Leipzig.

SSKW Borna

Die 438 SOLON Solar-Mover auf ca. 21 ha Grundstücksfläche liefern im Jahr einen Energieertrag von 4200 MWh. Weitere Informationen zu diesem Kraftwerk kann man auf der Website von GEOSOL nachlesen…

Jeder der sich ein Eigenheim zulegen möchte und ein neues Haus bauen oder ein altes sanieren möchte, kann auch bei schlechten Standorten Solarenergie nutzen. Der Zweite Weg ist aus Sonnenstrahlung Wärme zu erzeugen und diese für die Heizung und das Warmwasser zu benutzen. Die Firma Bio-Solar-Haus entwickelt Ein-Familien-Häuser, welche aus einem Innenhaus und einem Außenhaus bestehen. Somit entsteht dazwischen eine starke Luftdämmung. Der Dachgiebel ist verglast und auf den Dachboden werden schwarze Schläuche gelegt. Durch den nun entstandenen Treibhauseffekt im Dach wird effektiv (80% Wirkungsgrad) Wärmeenergie gewonnen. In Sachsen wurde bisher auch ein Haus gebaut und steht in Borthen bei Dresden…

Bio-Solarhaus Borthen

Es gibt viele Möglichkeiten Energie einzusparen, aber auch erneuerbare Energien zu nutzen… Der Trend weg von Kohle, Öl und Gas ist wichtig. Experten zu Folge ist es möglich in 50 Jahren den kompletten Energiebedarf durch erneuerbare Energien zu decken! Dazu muss aber jeder einen Teil beitragen… Na dann mal los.

Auf dem Bild ist eine Dachbegrünung zu sehen. Auf die Vorteile und Nachteile einer Dachbegrünung werde ich in den kommenden Wochen ebenfalls eingehen, denn sie trägt ebenfalls zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Wie, erfahrt ihr in ein paar Wochen.

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